Oberkellner Zack

Sitemap unseres Hotels

Gerald Otto Jens Zack

Weisser Speiseröhrling und andere Pilzsorten (Mit Swami in den Pilzen)

Gestern habe ich mich mal in die Dienste unseres Gourmetskoches Gargantua gestellt und bin mit einigen führenden Persönlichkeiten unseres Hauses in den Spessart gefahren um  korrekt unkommerziell und völlig gemeinnützig den Wald nach Pilzen abzugrasen. Wie dumm das auch diese Nervensäge von Swami  durch den Wald quasseln musste, mit seinem Segenswahn. Alles wurde gesegnet . Und mit seinem blauen Stock hüpfte er halbnackt den Wald rauf und runter. Und entdeckte alles Mögliche an Pilzen, denen er allesamt Namen verpasste. Allerdings verdanken wir ihm auch die vielen Pfifferlinge , die er aber als gelbe schwere Blätter ausblickte. Er erkannte sie aber als Pilze nicht an.Unser Pilzführer Peter Fey war deshalb sowas von genervt, auch stiess der mit seinen akedemischen Pilzwissen beim Swami auf taube Ohren. Wenigstens durften wir dann die Pilze  im Korb mitnehmen. Auch die 3days of beard-mushrooms erlaubte dieser Pseudoheilige, im deutschen sind das die Semmelstoppelpilze- Aber  er erlaubte nicht die Steinpilze! Die schenkte er er den Würmern der Liebe und den tapferen Maden, die den Wald ja so wonderfully pflegen würden. Zugegebenermassen, war hinterher die Menge der Ausbeute sehr zufriedenstellend. Aber das dieser Scharlatan uns die Steinpilze nicht gönnte , das verzeihe ich ihm nie. Und mir persöhnlich wollte er Gallenröhrlinge als fucking delicious andrehen. Sie seien viel besser als the Stoneroses , wie er meine eigentlichen Lieblinge nannte. Wo doch jeder weiss , wie ungeniessbar diese Dinger doch sind. Am Ende der Sammelei, als wir ans Auto gelangten , fuhr er nicht mit. Herr Swami verabschiedete sich mit den Worten , das er hier in seinem Wald wohnen würde. Und noch nie im Hotel gewohnt hätte.

Komisch, kaum waren wir wieder im Hotel , kam er uns im Flur entgegen und begrüsste uns mit den Worten: Its nice that you are here too, i beamed myself at home. Dieser Mensch ist mir so was von suspect, aber wie ist der nach Hause gekommen? Und kann der wirklich beamen. Und warum gönnte er uns die Steinpilze nicht? Nun egal, Chefkoch Gargantua war zufrieden mit unserer Ausbeute. Aber wieso heute Nacht 3 Hotelgäste verstorben sind weiss ich auch nicht. Trotzdem gilt: Besuchen Sie uns alsbald in unserem Gourmet-Hotel.

Alles ist Ragout!!

Kennen Sie den Ausdruck? Alles ist Ragout! Heisst : Letztlich wird alles gewürfelt und verarbeitet. Wenns nicht mehr so gut ist gerät gleich alles durch den Fleischwolf. Dann addiert man Eier und alte Brötchen dazu und ein wenig Gewürze und Salz und fertig ist das Hackebällchen. Der Spruch stammtevon Himmler , nein Stauffenberg. Gott sei dank , dadurch ist es wieder politisch korrekt puh.

Im Sommer ist die Küche halt immer kälter und nicht so ins Detail gekocht wie im Winter. Mir ist das egal, ich serviere alles was man mir anträgt. Ich bin da schon bezahlt wie ein Escort, denn das Trinkgeld , wenn ich es zusammenrechne ergibt schon so eine Escort Gage. Ausserdem, kann man mich durchaus nach Tisch auf das Zimmer einladen und dann , Sie wissen schon. Aber nur die Damen , denen das Geld manchmal auch aus der Bluse fällt, sozusagen, hahaha.Na egal. Musste mal wieder aus dem Nähkästchen plaudern oder eher aus dem Hosenschlitz, sozusagen.

Emotionen pur

Wenn so eine ausländisch-deutsche Nationalmannschaft für uns deutsche Siege erringt, dann erfüllt mich das schon mit Emotionen pur.Nur wenn  unsere Gäste im Nebenraum des Restaurants ihre Freude herausschreien bei jedem Tor, und es waren ja deren 4, dann kann einem beim Servieren des Hauptgangs schon einmal eben grad dieser vor Schreck auf den Boden plotzen. Und an eine Weltmeisterschaftssituation kann man sich ja nicht gewöhnen, da die nur alle 4 Jahre stattfindet.

Wie löst man dieses WM-Problem? Entweder man zeigt die Spiele nicht oder man serviert nur Fingerfood und stellt überall im Fernsehzimmer noch Abfalleimer und Entsorgungsmaterial zur Verfügung. Wenn dann jemand die Emotion durchgeht kann derjenige dann ruhig mal ne Tomate, ein Ei oder eine Frikadelle gen Fernseher befördern. Dafür sind dann die Putzweiber zuständig und wir behalten dann das Restaurant sauber. Auch können alle beim Fussball bleiben und wir Kellner setzen uns dann dazu und machen noch notfalls mit der Sauerei mit. Dann sind wenigstens die Gäste happy .

Ich denke , das machen wir so. Wir waren schon immer besonders innovativ. Und Ihnen wünsche ich schon mal einen guten Gesegneten und so. Und das die Auslanddeutschen weiter für uns siegen!!!

Wie ich eine Hummel befreite

Man glaubt es kaum: Wir haben gerade erst einmal März und schon hummelt es. Natürlich hat man , wenn man im Restaurant am Fenster sitzt einen herrlichen Ausblick auf Balkon und Garten. Und dieses Jahr blüht es schon prächtig  eben da auf den beschriebenen Flächen. Und so ist es kein Wunder das wir vor den Speisen die Fenster und Türen ein wenig geöffnet haben , auch für die süssliche Frühlingsluft. Aber natürlich , wenn es so früh schon warm ist , fliegt auch schon wieder das insektliche Gesindel einher mit allen ekelhaften Nebenwirkungen. Es gibt Gäste , die bereits schon einen Zeckenstich abbekommen haben , auch breiten sich schon langsam die Schmeissfliegen aus. Aber es gibt auch erfreuliches Gefliege: Marienkäfer, Schmetterlinge(sehr viele Tagpfauenauge,sozusagen als mobile Deko, lach). Und Hummeln. Hummeln, natürlich. Die Hummel ist quasi der Jesus unter den Wespen und dem Stechzeug:Fröhlich , nützlich und stets gefährdet. Ausserdem hat er eine Botschaft: Der Frühling ist schön, der Nektar darf geschlürft werden.

Und da war auch er , der Oberhummelus , das konnte man schon sehen . Er flog fröhlich in eine rote Tulpe hinein und brummte so herzerfrischend vor sich hin und zack,zack flog er raus in dem Moment auf dem Boden auf dem im gleichenMoment ein Topfdeckel überihn gestülpt wurde , der auch auf den Boden fiel. Niemand bemerkte das zunächst. Und so hörte man ein jämmerliches Geräusch, so wie beim Zahnarzt und ahnte nichts  von dem dramatischen Unglück. Ich dachte nur: Zum Donnerwetter , wer in aller Welt bohrt da im Hotel rum , und das um die Uhrzeit. Aber wirklich erklären konnte ich mir das Geräusch nicht. Ich fluchte , verdächtigte den Azubi und fing gerade an ihn hinaus zuintrigieren, da begriff ich das es der Hummulus war. Weil der Deckel vibrierte leicht. Ich nahm also den Deckel weg und siehe das , das Minihubschrauberchen schraubte sich nach oben , fand sofort den Ausgang und flog in den Nachthimmel hinaus. Ich dachte mir nur: Oh mein Gott, bin ich doch tierlieb , aber auch und vor allen Dingen: Ich bin ein sehr guter Mensch!!!

Heute im Jenner

Ja , ich weiss, ich habe mich hier schon lange nicht mehr zu Wort gemeldet, Eine vorübergehende Suspendierung mit einem nachfolgenden Aufenthalt in einem gittrigen, grossen , ja sogar momentalen Gebäude in P.-heim, mit vielen anderweitigen Kollegen führten zu einer Zwangspause. Aber da man in der Hoteldirektion durchaus menschliche Züge pflegt und auch ich als Fachkraft eigentlich unersetzlich bin , haben unsere Wege wieder zueinander gefunden. Dafür bin ich enorm dankbar und ich denke ich bin auch unglaublich geläutert. Genug aber mit den sülzigen Momenten hier. Hier im Restaurant geht es darum , das der Gast auf Händen getragen wird und er wie im alten Rom quasi im Liegen mit den edelsten Speisen abgefüttert , äh ich meine das halt die edelsten Speisen unseren Klienten äh Gästen kredenzt werden. (Kauen,verdauen und kacken müssen sie noch selbst).DasHotel ist ja in der Zwischenzeit durchrenoviert worden, neues Personal bemüht sich hier auch nach Kräften und unsere beiden Auszubildenden haben ihre Prüfung hinter sich und sind jetzt mir an die Seite gestellt als Fachkräften. Meine Beziehungen in die Unterwelt sind denen in der Oberwelt gewichen. Ich gehe jetzt einer freiwilligen ehrenamtlichen Tätigkeit in meiner Freizeit nach. Ich helfe beim resozialisieren von ehemaligen Oberkellnern. Und diese sozialen Komponente tut mir gut.Nun , ich wollte mich mal zurückmelden, heute an einem milden Samstag im Jenner. Und jetzt gehe ich mal Servietten falten. Ausserdem müssen die Gestecke am Tisch noch ausgewechselt werden. Sie sehen, ich habe zu tun

plastik fantastik

Nun ja , ich weiss , unser Restaurant steht für eine gewisse Qualität, ich weiss. Aber als ich neulich beim Aldi privat für mich meinen Bio-Karottensaft dort kaufte , entdeckte ich dort wunderschöne Plastik.Tabletts, schön bedruckt mit Kirschen oder Blumen. Ich entschied mich spontan dafür , hierfürs Restaurant gleich 30 solcher Dinger mitzukaufen . Auch mein Chef von der Hoteldirektion und auch Koch Ralf Gargantua waren begeistert.

Also haben wir seit heute diese Platik.Fantastik-Dinger in Betrieb. Sie sind auch alle ganz Bio und hundertprozentig abbaubar, denke ich mir, so wie sie aussehen. Und ein Blickfang sind sie , unfassbar. Nur leider etwas glatt auf der Oberfläche. Aber einem geschickten und so erfahrenen Kellner wie mir hat mit so etwas keine Schwierigkeiten, unsere beiden Jungkellner/innen aber schon ein wenig. Bei Hedwig geht das grad noch so , die kann ja dann ihren leicht unförmigen Busen als Stütze drunterhängen aber bei Sigbert, unserem Jungspund ist das schon ein wenig anders. Und so landete das Gazpachoscon auf dem Hemd und auf dem Boden. Und da er dann dabei noch auf die Nase fiel, war das Fiasko perfekt. Aber ich denke , das macht nichts. Der lernt das. Und ausserdem sind Lehrjahre keine Herrenjahre.

Der Geist ist weg (Teil 3, nach Pfingsten)

Sie wissen ja , letztes Jahr hier der hl. Geist und so!. Und dieses Jahr? Na ja , der Swami sass wieder unter den Gästen und erzählte seinen Freunden bei Tisch von dem seltsamen Fluss namens Nidia,welches der Namensgeber von Indien sein soll. Man muss halt die ersten beiden Buchstabenaustauschen , dann wird daraus auch India. Aber diesen Fluss hier den kenne ich hier nicht, höchstens nahe am Hotel vorbeiziehend, die Nidda. Ja und da plumpste die heilige Kugel hinein. Und komisch, daraus konnte er sich nicht hinausbeamen. Sonst beamt er sich immer raus und weg. Aber bei Wasser funktioniert das nicht. Und das dies niemand erfahren soll, weil man ihn gleich ins Wasser schmeisst. Na ja und bei seinem neuen Winddreh flog ihm sein goldenes Herz weg , bzw. der Wind blies es weit weg. Und in der Luft schnappte sich die diebische Elster Astrid das teure Ding und flog von dannen , anscheinend auf die Bahamas , umdort Urlaub zu machen. So ein Quatsch. Aber wir werden das ja bald als Video sehen können.

Aber eines muss man ja sagen: Seit dem der Swami der heilige Geist ist , ist er meist zutraulich und wirklich von immenser Ausstrahlung. Und was der alles jetzt futtert. Nur noch Suppen und Getreide, keine Tiere mehr. Weil . mit denen spricht er nur noch oder lernt fliegen mit ihnen. Anscheinend macht er gerade einen Taubenflugschein. Naja , ob das mal gut geht , nicht das er bei uns eines Tages mal in den Suppentopf fällt bei einem Flugversuch. Und da Suppen wasserhaltig sind , kann er sich auch nicht herausbeamen.

Aber Pfingsten war schön, es war kalt und die Leute speisten und speisten , wie es sein soll. Und die Trinkgelder flossen. Meinem Sohn konnte ich heute davon ein neues Dreirad mit Düsenantrieb kaufen. Damit kann der jetzt sogar auf die Autobahn!!

Freiluft-Saison? Guten Apettit !

Es ist dieses Jahr zum ersten Male umgesetzt, die Terrasse , die an den Speisesaal angrenzt  mit ein paar Tischen als Freiluft – Speisegelegenheit in den Verzehrverkehr zu integrieren. Heute , am ersten schönen,warmen Tag macht das auch Sinn, die Gäste haben es uns gedankt und sitzen zumeist draussen. Leider erfreutdas die auch die herumfliegenden Elstern und Tauben , auch die Eichhörnchen und streunenden Katzen.

Und so passierte es doch tatsächlich das eine ältere Dame sich bei mir beschwerte, das ihr eine Taube in den Kaffee geschissen hätte und ihr anschliessend das halbe Brötchen  samt der dazugehörenden Brötkrumen wegstibitzte bzw. wegfrass. Na ja und was diebische Elsten gelegentlich gerne im Vorbeifliegen veranstalten, das können Sie sich sicher denken. Trotzdem bezweifle ich , das eine von denen Frau Morgenrot aus dem Zimmer 4711 ihre Klunker entwendete. So was lässt man auch nicht, nur weil man speist , einfach so auf dem Tisch herumliegen. Und auch Brother Benjamin soll angeblich einem Gast das Steak vom Teller weggefressen habe. Dies aber schliesse ich nicht aus und das fände ich auch bestimmt berechtigt.

Ein Toter im Fisch

Manche Gäste verfügen einfach über keinen Anstand, nicht mal in ihrem letzten Lebensmoment. Da hat unser Superedel – Koch Francoise Mabuse einen wunderschönen Karpfen sozusagen direkt auf den Gasttisch gezaubert. Und zack – auf die Frage des Kochs an den Gast, ob er denn zufrieden sei, plumpst dessen Kopf direkt in die Vinigraitte und von da aus direkt aufs Bllumenbeet am Fenster. Der Mann machte noch blubb,blubb und weg war er. Ich meine , es geht da nicht um Ersticken wegen einer Gräte im Hals, soweit kam der Gast gar nicht. Schon vorher also gab dieser den Geist auf, falls er den überhaupt besass. Ich finde , das Ganze zeugt doch von keinem Benimm. Den hatte dieser Mensch zu Lebzeiten zugegebener Massen schon, aber wie ich schon vermutete , im Tode nicht , im Tod nicht. Den mit dem Tod kommt ja immer ans Tageslicht , wie so ein Mensch eigentlich war. Und da kann ich nur sagen: Jämmerlichst. Und wie sich das Blut, welches ihm aus den Ohren quoll sich mit der Buttersauce vermischte: Ekelhaft. Kein Wunder , das aus dieser Situation quasi eine Kotzorgie im Speisesaal sich quasi in der Folge ergoss. Ich renne grad hier im Restaurant mit einer Grossflasche Sagrotan herum und sprühe alles ab und ich ersticke somit jegliche Keime quasi im Keim.Grad in dem Moment.

Doch halt jetzt, ich muss aufhören: Spurenverwischung bitte stoppen, brüllt mich grad so eine Polizeitunte an. Warum ich weiss , dass dies eine Tunte ist?. Na , das riech ich doch an seinem Bechamel-Parfum, das tragen die doch so !!

Stichtag für die neuen Lernlinge

Da stehen Sie vor mir die Buben und Mädchen, zwischen 17 und 21 Jahre alt , je nach Schulausbildung,das assexuelle Pack. Irgendwie ohne jegliche eigene Ausrichtung auf irgendwas ,wohl formbar, da hin wo wir sie brauchen: Fleissig, willenlos , immer in Angst zu versagen. Nun nach 3 Jahren sind sie entweder fertig mit der Ausbildung oder vorher fertig mit den Nerven.

Nun , aber es ist auch so: Bei uns und speziell bei mir lernt man auch wirklich was fürs Leben. Insofern habe ich auch keine Hemmungen ihnen meinen Stempeöl aufzudrücken. Und das macht mir auch einen Heidenspass. Die Jungs kaufen ihre Kleidung,Körperpflege alles bei mir bzw. bei meinem Grosshändler. Auf Gut Deutsch:Alles stinkt nach meinem Kommando, sie sehen aus wie meine Jungklone. Und die Mädels? Nun , die sehen aus wie Hedwig meine Schwiegermutter. Das ist viel schlauer , als wenn sie meiner Frau ähneln würden. Denn das gefällt der Schwiegermutter und so meint sie das ich sie achte und ich kann an ihr noch was verdienen , ebenfalls durch diverse Grosshändler. Kosten entstehen mir generell eh nicht. Und falls da Kosten entstehen würden, wird das über den Lohnsteuerjahresausgleich ausgeglichen. Und diese Vereinheitlichung dens Personals lässt den Gästen keinen Zweifel: In diesem Hotel, speziell in meinem Bereich sind alle auf Zack.
Und jetzt zack,zack und ran ans Abendessen . Die Gäste strömen ja schon herein ins Restaurant-

Im Advent brennen nicht nur die Lichtlein

Sondern auch bei vielen Gästen auch die Sicherungen, die Hirnbirnen durch. Bei manchen aber vielleicht deshalb nicht , weil sie keines haben. Dafür um so mehr Geld. Und gerade diese „Menschen“ geben am wenigsten Trinkgeld, bestellen aber ständig unseren Eskimo-Glühwein, von mir selbst entworfen,gebraut und von unserem Barman, dieser schwulen Sau, entsprechend gerührt und geschüttelt. Im in sich Rühren lassen , kann man ihm aber kaum was vormachen. Nur er hat hinterher dann immer eine so hohe Stimme, auch muss er dann immer seine schwarze Kellnerhose wechseln. Aber das gehört nicht hier her. Höchstens , das wir hier im Speiseraum dieses Jahr eine Argentinische Fichte aufgestellt haben , die in Patagonien wuchs und die uns ein Hotelgast mitgebracht hatte. Nun , vielleicht ist das der Grund, das der Baum jetzt schon so nadelt. Ob da an Weihnachten noch eine Nadel an den Ästen sich befindet das weiss ich nicht. Dann knallen wir einfach schichtweise Lametta drüber in Gold, Silber, Rot oder Christblau(christblau ist wenn zur Christmette der Pfarrer vorher zuviel gesoffen hat) und stellen einfach die Krippe drunter . Nur ich glaube da liegt gerade noch Teddybär drin von der Aidshilfe-Fressorgie vom 30.11., Motto: Essen für die Verseuchten oder so. So das nackte Jesukind liegt jetzt drin, meinen Wollschal, habe ich druntergelegt ,ausserdem habe ich auch die Genitalie des Kindes bedeckt. Es muss ja niemand wissen , das die besonders gross ausgefallen ist , sonst wer weiss , was betrunkene Damen am heiligen Abend damit anrichten könnten. Und den Weihrauch besorgt uns da unser Marrokaner, zumindest sagt der das es Weihrauch sei. Ich weiss nur, das er die Frauen , wie magisch ins Hotel zieht und er ist ja unser Rezeptionist. Seit dem der da ist , ist das Hotel ausverkauft. Vor allem unsere Hirnsauna wird ganz anders frequentiert als früher.

Ich habe ein Herz für Bedrängte

Viele Menschen haben von mir eine völlig falsche Vorstellung: Ich sei kalt,herzlos,zu rechts und unbeweglich ! Das bin ich alles nicht! Ich bin warmherzig,sozial.link und renne den ganzen Tag rum. Und ich helfe bedrängten Leuten mit Arbeit und Aufmerksamkeit. Gut, die Arbeit ist nicht gut und zu meiner Sicherheit behalte ich ein Schwarzgeldrisikoschutzbetrag von über der Hälfte ein , aber Würde ist alles. Und ein Mensch , der Arbeit hat, verspürt dann auch Würde und für ein Dach über dem Kopf sorge ich doch auch:Ich habe diese 3 Menschen , die ich begünstige, einen kuscheligen Platz in meiner Garage hinter meinem Volvo geschaffen. Im Sommer mit Klimaanlage , im Winter mit Heizung. Auch kleide ich sie mit meinen alten Kellnerklamotten ein, so das sie auch arbeitsfähig sich präsentieren können. Und so reich bin ich auch nicht! Dafür unterschreibe ich ja auch die Quittungen  unseres Hoteldirektors fürs Hotel. Die Verantwortung für diese durchaus arbeitssamen Wesen trage ja ich ganz alleine. Ja , sogar Geld für Kopfwehtabletten ,Salben und Pitralon stelle ich selbstlos zur Verfügung. Dafür springt mein Team wie Zuchthasen. Noch nie gab es Beschwerden über diese Baggage. Ich weiss halt wie man mit dem Kellner-Personal umgeht, wie es gehorcht und wie es exakt arbeitet. Zack, zack, die Hühnersuppe. Schneller,Ihr Idioten!

Gazpacho, verdammt nochmal

„Herr Oberkellner , dieses Gazpacho ist aber nicht nach dem Original Rezept zubereitet, was sucht da Molke Tymian und Marokk Minze drin. Was für ein Olivenöl haben Sie benutzt, das ist bestimmt ein griechisches. Und was soll da drin ein Limasalz“, krähte die entsetzliche Kuh aus dem Zimmer 409. Ständig ist sie am meckern , wegen allem und das hier zu Tisch, wo man in Ruhe speisen will und hier unbedingt auf die Besserwissereien dieser Gräfin aus dem Wesrtfälischen verzichten will.

“ Nein natürlich nicht“ entgegnete ich,“ Es ist das Swami Rezept , welches unser heilige Mann ,letzte Woche erträumte und welches aus dem Rezeptbuch im Original von Allmighty Lord erdacht war für Spanien. Was können wir dafür , wenn die Spanier nicht auf die Empfehlungen Gottes eingehen. Kein Wunder , das die jetzt den Euro Rettungs-Verteuerungsschirm brauchen um sich von Merkel und ihren Bastarden retten zu lassen. Mit diesem Gazpacho haben die Spanier dieses Problem nicht mehr , versicherte der Swami noch gestern. Aber warum , weiss ich auch nicht.“
Als diese Frau das hörte , stand sie auf , nahm den Suppenteller und schmiss mir den Teller ins Gesicht. Ich fackelte nicht lange, nahm einen hinter dem Tresen überraschend sich befindlichen Teppichklopfer und setzte mich damit auf einen Stuhl , nachdem ich diese Frau gepackt hatte- Ich verhaute sie damit nach Strich und Faden. Die anwesenden Gäste  klatschten mir Beifall, ich verneigte mich nach der Tat , währende die entsetzliche Gräfin schreiend den Restaurantbereich und später auch das Hotel verliess mit den Worten: “ Ich werde  das Hotel schliessen lassen.“ Wir vom Hotel lachten alle laut und ich dachte mir, welch ein schöner Sonntag das wieder mal in unserem Hotel war .

Nackt wird hier aber nicht bedient

Neulich war hier so ein typisch russischer Oligarch in unseren heiligen Mauern , der mit seinem schmutzigen Geld nur so um sich schmiss. Gut, die 25 000 Euro Trinkgeld , die er mir gab ,als ich ihm eine deutsche Kartoffelsuppe servierte, nahm ich , wenn auch nur ungern, an, aber sonst verweigerte ich mich doch schon beim Hauptgericht: Ich sollte , den halben Ochsen  servieren , quasi von innen heraus ,nackt , nur bekleidet mit einem Lendenschurz. Dafür hätte ich nochmals 60 000 Euro Trinkgeld bekommen. Aber alles was recht ist , ich bin doch keine Nutte und barfuss auf dem heissen Fleisch herumtrampeln und da heraus dann das Fleisch herauszuschneiden , einfach ekelhaft. Der Hoteldirektor gab mir recht. Damit wir aber den Auftrag nicht verloren , engagierte ich flott 4 Table- Dance-Damen . Und die etwas reduzierte Gage spendeten wir dann dem Obdachlosenfrühstück. So waren wir fein raus  und der Oligarch bekam seine Sauerei. So waren alle zufrieden, denn der Kunde ist ja König, und wir sind ein anständiges Hotel. Die Damen aber, wurden noch am selbigen Abend mit schweren Verbrennungen ins Krankenhaus eingeliefert. Das machte aber auch nichts. Für Kost und Entschädigung kamm natürlich auch der Oligarch auf.
Sie können also den moralischen Zeigefinger unten lassen, Geld ersetzt heutzutage sowieso das Gewissen!

Hl.Geist , Teil 2

So , die 25 Gäste waren da , aber der eine Herr mittleren Alters war nicht dabei.Alle beriefen sich auf ihn , aber keiner kam!. Seltsam,Seltsam. Unter ihnen sass allerdings auch der Swami, der ständig merkwürdige Sprüche loslies , Wie pass auf Du Schwein und so. Das sagte er aber zu jedem. Seltsam. Swami so zu sehen, er war wie auf Droge  und sah diesem Herrn am Tage zuvor so seltsam ähnlich.

Erst später las ich ja hier drin, das er der heilige Geist sein soll. Die Wahrheit erfuhr ich erst heute: Er ist der neue hl . Geist, ich habe noch den alten Geist in den Himmel auffahren sehen. Seine letzte Amtshandlung war, den sogenannten heiligen Stab an den Swami , als neuen Geist weiterzugeben.Und das Essen , war das Antrittsdinner des Swami. Jetzt kann ich alles verstehen. Der Herr ist hier , im Hotel Harakiri, in unserem Hotel Harakiri!!

Fortsetzung folgt!!!

Und auf einmal kam der hl. Geist

Gestern abend kam ein Herr mittleren Alters ins Restaurant um sich nach einer Platzreservierung zu erkunden . Er benahm sich äusserst zuvorkommend, fast devot mir gegenüber und strotzte nur so von Manieren. Ich sage Ihnen: Obwohl wir so vornehm sind, ich zumindest, solche Gäste haben wir selten. Ausserdem reservierte er für Pfingstsonntag 25 Plätze und das verspricht doch einen grossartigen Umsatz. Und was er alles so bestellte:Wie von einem anderen Stern , obwohl die Speisen und auch Speisefolge so ungleich einfach sein soll. .Auf jeden Fall freue ich mich schon auf diese Gruppe. Wer das wohl sein soll. Auf jeden Fall verabschiedete er sich mit denWorten ; Gesegnet  Pfingsten , ging auf die Terasse und verschwand aus dem Stand in die Luft!!. Jawoll er fuhr quasi gen Himmel auf . Unfassbar. Und in dem Moment , als er am Firmament verschwand, hüllte sich der Speisesaal in güldnes Licht und ein Duft aus Zitronengras  erfrischte meine Sinne.

Liebe Gäste: Und deshalb freue ich mich so auf Pfingsten. Kommen Sie auch zu uns zum Dinner. Dann werden Sie den 2. Teil dieses Schauspiels erleben. Denn die Tische dieses Gastes sind ab 18 Uhr reserviert.

Für die Anderen Menschen gilt:Frohe Pfingsten und ich werde weiter berichten,
Ihr Oberkellner Zack

Sozialistische Staatsgäste rotzen am Tisch

Jetzt kommen von überall die Sozialisten als Gäste ins Hotel. Das ist ja schön und gut.Aber sie zahlen erstens viel weniger Trinkgeld am Tisch,zweitens rotzen sie am Tisch rum, sozusagen als Zeichen ihrer Street-Credibility, und drittens reden die immer so gestelzt daher. Und einen wirklichen Dienst an ihnen lassen sie auch nicht zu. Als müsste man mich von meinem Dienst befreien! Ich diene aber gerne meinen Gästen. Nur meinen Job möchte ich natürlich , so wie er ist , behalten.

Gestern war Putin da und ich erkannte ihn nicht

Gut er trug auch eine Langhaar-Perücke a la Metallica Gitarrist als Tarnung, aber an seinem speziellen russisch hätte ich ihn erkennen müssen. Auch frass er wie eine Sau Borscht und rülpste und spielte dauernd am Genital seines Hundes. Das mochte ich nicht. Und deshalb wollte ich ihn rausschmeissen. Der Hoteldirektor verhinderte Schlimmeres. Denn die gebrochene Rippe ist ja auch nicht so schlimm. Der Putin ist aber auch so verdammt stark.

Ich hasse diese Politgäste

Diese Wichtigtuer mit ihren Zapfenstreichen und Sonderrechten , wenn Sie wie heute zu uns ins Hotel kommen und sich wichtigmachen, alles umsonst fressen wollen, keine Manieren haben und einen Saustall hinterlassen , wie es ein Schiff voll afrikanischer Flüchtlinge nicht hinterlassen würden. Wie schrecklich. Aber so ist das halt. Dieses Mal kommen uns die Feldmänner: Und es gibt Lachsschnittchen vom Billigsten und Schampus vom Klo eines Altersheimes , so scheint. Dazu schunkeln dann die Genossen  und freuen sich, das sie einen schönen Abend hatten. Aber so sind die Politscheisser nun mal.

Mann, wie ich die hasse!!!

Sauber und weiss und rein und so

Wenn man heute mal auf die Kleidung der übrigen Kellner und Hostessen sag ich mal , achtet , fällt auf , dass man sie alle wesentlich mehr daran erinnern muss, sauber und adrett im Auftritt sich zu präsentieren. Schlampig kommen vor allem die Frauen daher, als wären sie nach der Arbeit noch auf den Strich gegangen .Daher rühren vielleicht  auch immer
diese Parfumgeruchgeruchvermischungen. Und bei den Männern befinden sich des öfteren irgendwelche Spermaflecken auf den schwarzen Hosen. Ich sage dann immer z.B. : Gernslinger, es ist ja toll das sie uns zeigen wollen das sie so omnipotent sind. Es reicht aber , dass sie hier ein paar Speisen ordentlich zu servieren haben. An dieser Stelle schmunzeln dann immer die weiblichen Gäste und so manch eine steckt dann dem Gernslinger schon mal ein Fuffi plus Zimmernummer als Lockmittel zuund oft bekomme ich dann als Belohnung vom betreffenden Personal 20 Euro Provision zugesteckt.Das finde ich in Ordnung und Ordnung muss sein, wenn man schon mit verschmierter Kleidung auftaucht.

Alles Braune muss raus, auch die Tischdecken

Wir sind ein Haus der Mitte, wir dulden kein links und kein rechts. Auch gibt es keine braune Tischdecken mehr oder Vorhänge, selbst die braune Sosse wurde ersatzlos gestrichen.Die Nikoläuse sind aus weisser Schokoladen, selbst in den Toiletten wurden Minikameras eingebaut, damit man sieht , wer noch braun scheisst. Aber das gehört nicht hierher.

Ansonsten wünsche ich bei Tafelspitz und Merretichsauce und Kartoffeln gute Apetitt!

Ordnung musssss sein

Ich bin ja auch in meinem Herzen ein lockerer Typ, aber nur weil man orientalische Flair in den den Speisesaal und Frühstücksraum reinbringen will, deshalb weniger zu putzen oder alte Pflanzen länger stehen zu lassen. Also damit wird man keinem Muselmanen oder Scheich gerecht. Es reicht schon, das die Kellnerinnen jetzt momentan bei unserer orientalischen Woche verschleiert bedienen müssen , aber wenn dann die Kaffeekanne nicht mehr die Tasse trifft ist dann schluss mit lustig.Ausserdem , dann immer die Polizeikontrollen an den Kellmerinnen :Nur weil die verschleiert sind , sind die doch auf einmal illegal eingewandert, das waren sie doch allerhöchstens vorher schon mal. Aber ich sags ja : Hole dir nie einen Innenminister ins Haus. Das sind die Schlimmsten. Der soll seinen Porridge fressen und Klappe halten , Jawoll

Magergänsemärsche

Ich finde es schon merkwürdig, am 3. September die Tischdekoration auf Erika umzustellen, nur, weil die Hausdame anscheinend schon arg früh im Herbst Ihres Lebens anzukommen zu sein scheint. Wir sind doch grad in der Zeit von Astern, Dahlien, Zynien und damit schmückt man jetzt den Tisch. Die Leute von heute wollen alles vorwegnehmen. In den Supermärkten schreit man schon ungeduldig nach Nikoläusen und Hirschbraten und Ähnliches, Gänse haben schon in der Nachfrage Hochsaison. Dabei sind sie noch mager und auch vieles ist von der Natur noch nicht soweit. Bild spricht sogar schon von einer Magergänsewelle wie bei Klum. Als wüssten die, wann für was Saison ist. Der Dieckmann war ja auch mal bei uns. Das Zimmermädchen seiner Suite konnte mir bestätigen: 10 mal 4 cm. Für den war ja dann auch nicht Saison, hahahahaha, der Witz war gut. Wohl bekommts.

Meine Jugend war auch nicht – ohne

Link zum Video

Gestern abend kam ein Herr mittleren Alters ins Restaurant um sich nach einer Platzreservierung zu erkunden . Er benahm sich äusserst zuvorkommend, fast devot mir gegenüber und strotzte nur so von Manieren. Ich sage Ihnen: Obwohl wir so vornehm sind, ich zumindest, solche Gäste haben wir selten. Ausserdem reservierte er für Pfingstsonntag 25 Plätze und das verspricht doch einen grossartigen Umsatz. Und was er alles so bestellte:Wie von einem anderen Stern , obwohl die Speisen und auch Speisefolge so ungleich einfach sein soll. .Auf jeden Fall freue ich mich schon auf diese Gruppe. Wer das wohl sein soll. Auf jeden Fall verabschiedete er sich mit denWorten ; Gesegnet  Pfingsten , ging auf die Terasse und verschwand aus dem Stand in die Luft!!. Jawoll er fuhr quasi gen Himmel auf . Unfassbar. Und in dem Moment , als er am Firmament verschwand, hüllte sich der Speisesaal in güldnes Licht und ein Duft aus Zitronengras  erfrischte meine Sinne.

Liebe Gäste: Und deshalb freue ich mich so auf Pfingsten. Kommen Sie auch zu uns zum Dinner. Dann werden Sie den 2. Teil dieses Schauspiels erleben. Denn die Tische dieses Gastes sind ab 18 Uhr reserviert.

Für die Anderen Menschen gilt:Frohe Pfingsten und ich werde weiter berichten,

Ihr Oberkellner Zack

Im Sommer wird geputzt und renoviert

Bevor hier die grossen Empfänge in unseren Konferenzräumen stattfinden, werden diese wieder etwas hergerichtet. So oft ist hier nichts, weil es so gute Gäste, die wir denn brauchen in dieser Republik, fast nicht mehr gibt. Alles ist ja in diesem Land verluddert, verloddert, verkackt und degeneriert. Wir brauchen in diesem Land Putzmittel fürs Hirn.

Zuviel Ausländer hier

Wenn jemand so etwas von sich gibt, dann drehe ich aber durch. Wer ist denn heute noch reinrassig? Wer schlief noch nie mit einem Andersländer? Auch ich bin ein Bastard. Ein jeder ist das. Spätestens dann, wenn er reist. Wie heisst es so schön: Jedes Land fickt anders, oder so. Wobei ich dieses Wort nicht mag. Aber so haben Sie mich wenigstens verstanden!

Was darf ich Ihnen bringen?

Bitte brunsen Sie ins Klo, DANKE

Ich weiss das klingt nicht höflich , ja ordinär. Aber manche osteuropäische Millionäire , die hier auch hausen sind in ihrer Lebensart von einer unglaublichen vulgären Art,so dass das Wort Brunsen in deren Sprachschatz noch interlektuell ja vornehm klingt. Deshalb.

Für die anderen Gäste gilt dies natürlich nicht. Sie haben alle Manieren und sind gutsituiert.

Mit freundlicher Hochachtung

ein vornehmes Zack Zack

Ein Hotel ist eine Lebensaufgabe

Ich liebe dieses Hotel. Waren Sie schon mal in unserem Garten? Ein Traum im Frühling. Und im Hotel fand ja neulich der grosse Jahresempfang statt. Ich bin sicher , sie werden dies noch mit bekommen. Weltkrise und wir erfahren alles:das Leid der Japaner ,und die Missgeburt des Bösen:Hier wird beratschlagt , wie man ihn zur Strecke bringt.

Doch natürlich muss man behutsam sein, ehrenvoll mit Informationen umgehen. Still halten, damit man uns vertraut , sich wohl fühlt, hier in unseren heiligen Hallen.

Bis Bald

Aber Zack Zack

Arbeiten macht fröhlich, aber auch zackich

19.1.
Frühere Gäste kehren ins Haus zurück.

Das spricht für unser Haus:Olga Orange,Steinmeier und ein reparierter Herr Schäuble ziehen demnächst  wieder hier ein. Von wem ich das weiss? Vom Chef selbst. Er gab mir sogar die Erlaubnis es Ihnen zu erzählen. Finde ich nett von Ihm. Auch neue Andere , auch frühere Eintagsfliegen werde ich bald zu Tisch bitten dürfen.

Also es lohnt sich:Werden Sie unser Gast,Sie Spast. Ein Scherz,hahahahahaha

Es grüsst Sie demütig

Herr Zack

21.12.

Werte Menschen,

ich diene Ihnen bereits. Ich sorge mich bereits schon um Ihr Wohl!!!. Also behandeln Sie mich bitte nicht wie ein hergelaufener gefeuerter 3 Prozent FDP Politiker. Das habe ich nicht verdient. Meine Leistungen stimmen immer. Und das auch schon seit 37 Jahren. Wenn nicht hier , dann war es auch woanders.

Und geben Sie einfach mehr Drink- Geld , Sie Bastard von Zimmer was weiss ich.

Und beachten Sie unsere Weihnachtsdekoration . Die ist mit viel Liebe von unserem vorzüglichen Personal angebracht worden. Und vergessen Sie bitte nicht. Für den vielen Schnee , kann ich gar nichts. Ich bin nicht Frau Holle, eher Frau Hölle , wenn Sie nicht endlich höflich werden Sie… ach was , reissen Sie doch ab, gehen Sie doch nach Abu Dhabi, mann.

Herr Mühlmengler, was darf ich Ihnen heute abend in der Bar servieren?

12.12.

Meine werten Gäste,

Ich bin noch da , ich sage nicht viel, ich arbeite nur hart , damit unsere Gäste  in diesem komischen Hotel, auch unsere Gäste bleiben. Und es sind schon ein paar schlechte Menschen unter Ihnen. Aber auch ein paar sehr gute, welche gar, die mein Leben wirklich schon um Einiges bereichert haben. Und ich meine auch mit Geld und auch mit sexuellen Erfahrungen aller Art . Und auch mit Erfahrung. Nun bei dem Wort Erfahrung weiss ein jeder , das man dann eher untergegangen ist und sich letztlich wieder selbst hochpeppelte, manchmal mit letzter Kraft. Aber ich habe meine Arbeit immer ausführen können. Und das sogar sehr gut und zum Wohle aller Gäste und auch zum Wohle des Hauses.

So und jetzt schmiere ich Ihnen noch einen verbalen Erguss ins Gesicht, wohl bekommts , meine Damen und Herren:

Würmer
erfroren bei minus 7
ich wünsche, Ihr waeret es nicht…
…sondern die erbärmlichen Würmer von Menschen
die nichts anderes können , an anderen Menschen Leid sich zu laben
Sadisten dieser Welt — Quält euch selber,reisst Euch Euer Herz raus
und esst,ja esst es in einer schaumigen Weincreme12.12.

Meine werten Gäste,

Ich bin noch da , ich sage nicht viel, ich arbeite nur hart , damit unsere Gäste  in diesem komischen Hotel, auch unsere Gäste bleiben. Und es sind schon ein paar schlechte Menschen unter Ihnen. Aber auch ein paar sehr gute, welche gar, die mein Leben wirklich schon um Einiges bereichert haben. Und ich meine auch mit Geld und auch mit sexuellen Erfahrungen aller Art . Und auch mit Erfahrung. Nun bei dem Wort Erfahrung weiss ein jeder , das man dann eher untergegangen ist und sich letztlich wieder selbst hochpeppelte, manchmal mit letzter Kraft. Aber ich habe meine Arbeit immer ausführen können. Und das sogar sehr gut und zum Wohle aller Gäste und auch zum Wohle des Hauses.

So und jetzt schmiere ich Ihnen noch einen verbalen Erguss ins Gesicht, wohl bekommts , meine Damen und Herren:

Würmer
erfroren bei minus 7
ich wünsche, Ihr waeret es nicht…
…sondern die erbärmlichen Würmer von Menschen
die nichts anderes können , an anderen Menschen Leid sich zu laben

Sadisten dieser Welt — Quält euch selber,reisst Euch Euer Herz raus
und esst,ja esst es in einer schaumigen WeincremeMorgenstund hat Gold im Mund. Und wer dann sagt und Blei in den Beinen, der ist bei uns verkehrt. Auch Blei in der Birne ,geht auch wirklich nicht. Wenn du dir nicht merken kannst ,was die Leute bestellen und dann du nicht mehr diese Lockerheit aussstrahlst beim Bedienen, dann bist du hier völlig falsch. Trauerklösse haben wir nicht auf dem Speiseplan.Mein Geheimrezept , das man immer fit rüber kommt?

Natürlich: 1000 Situps und 200 Liegestützen. Dann kommt auch kein Jammern mehr auf.
Und deshalb verstehe ich diese Weiber nicht, die immer so rumhängen, arbeiten sollten, aber in Wirklichkeit nur immer darauf warten geschwängert zu werden, damit sie bald Mamma spielen können.

Wer hat denen dieses Weiber-Gen nur so dramatisch fest eingebaut.BRRRRRR

Roseltraut Kreutlach, heimwehkrankes Stubenmädchen aus der Steiermark, schaut mal kurz herein:

Ja, GrüßGott Herr Zack.
Wos?
Neinnein, ich hab genug Arbeit, müssenS nicht die Frau Olga…
Wos?
Naa, jetzt seinS doch net so ungehalten, Sie sind doch ein Herr..
Ja, natürlich, ich wollt ja auch nur fragen, ob Sie vielleicht wos wissen, ob der Herr Baron bald amol wieda kommt – wos?
Na der Dingsbaron, wissenS schon, der Verteidigungsministerbaron, der Fesche – so ein feiner Mann, und so gscheit. Nanaa, da könnenS sagen wos Sie wolln, der hat schon Schneid und dann sagter halt auch, wos wahr ist, so wie, dass die Deitschn halt Krieg führen tun do bei die Türken, also do in Afghanistan. Und obwohls ihn da auf den Schleudersitz gsetzt haben mitn Verteidigungsministerium, der losst sich net kleinkriagn, gell. Und so schön reden kann er, und fesch, gell, soo fesch halt, und steinreich und so, der muss das gar nicht machen..
Also i find, es ghört sowieso wieda mehr Adel her, des liegt uns do doch im Blut, da mögen wir doch viel lieber uns von führen lassen, und homma a mehr des Gefühl, der mocht des, weil er was will, und nicht, weil er sich mal wichtig machen muss – naja, jedenfalls, wanns so gscheit san wie der Herr Baron, die Adligen, gell, also von dem wern mir bestimmt noch Vieles hörn, und..
Wos?
Joo, I geh ja schon, aber sagnS mir, gell, wenns was wissen.. joo, bin schon weg! HAb jetzt eh Dienstschluss, und jetzt schau i bei der Frau Fruhmann vorbei, bissl steirisch reden und vielleicht bissl outworken…

Und wieder mache ich ein Hotel zu meinem

Oberkellner

©www.photx.de_Ernst Stratmann

©www.photx.de_Ernst Stratmann

Chef de was weiss ich alles. Ich übe den dienenden Beruf schon 40 Jahre aus.
Meine Lehre zum Hotelkaufmann machte ich im Hotel Römerbad bei den Lauers. Haa, das waren noch Zeiten. Die haben mir immer gesagt: Otto, deine anderen Vornamen, die brauchst du doch nicht. Da antwortete ich ihnen: Nun gut , dann nennen sie mich Jens, hahahahahaha. Die haben nicht schlecht geguckt. Ja ich kann Situationen,auch Chancen erfassen. Das sieht man ja hier.

I c h habe diese Stelle bekommen. Jetzt bin ich so exponiert, wie ich es schon immer sein sollte: Also nennen Sie mich gefälligst beim vollen Namen: Gerald Otto Jens  und danach ein flottes  Z a c k .

Guten Tag, meine Damen und Herren, was kann ich Ihnen denn bringen?
das läuft hier wie geflutscht, die Kellnerbrigade devot wie beim SM gehorcht,arbeitet und macht die Gäste glücklich. Und mich auch. Nur der Gargantua kocht doch eine echte Scheisse zusammen.

Abends stinkt es immer so seltsam von den Toiletten her. Nun ,11 Sterne sind auch einige zuviel

Werbeanzeigen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s